Die GEDOK - Verknüpfungen in der Kunst

Nach einem Aufnahmeverfahren, für das ich unter anderem Textproben einreichen und kontinuierliche schriftstellerisch-künstlerische Arbeit über mehrere Jahre nachweisen mußte, wurde ich 2009 in die GEDOK aufgenommen.

 

Mir ist diese Aufnahme sehr wichtig. Die Vernetzung mit Künstlerinnen verschiedener Richtungen sehe ich als Chance, mich in meiner eigenen "Berufssparte" noch einmal in besonderer Weise weiterzuentwickeln.

 

Ich sehe mich gleichwertig als Schriftstellerin und als Künstlerin. Ich arbeite als Schriftstellerin, indem ich schreibe. Das ist mein Medium.

 

Aber im Grunde mache ich das, was alle Künstler und viele Schriftsteller machen: Ich mache die Ebene zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem transparenter.